Band I: Kulturkritische Schriften 1919 - 1926 (Gebundene Ausgabe)
von Henry L. Mencken


 
Kurzbeschreibung:
In den drei hier versammelten Texten rückt Mencken - getreu seiner Devise "Isolieren und übertreiben" - den Übelständen seiner Zeit und seines Landes temperamentvoll zu Leibe. Er zerreist die Schleier öffentlicher Vernebelungen, legt hinter hehren Glaubensbekenntnissen Kleingeisterei und Unmoral bloß, entlarvt die Demokratie als faulen Zauber, mit dem der Massenmensch seinen begabteren Nachbarn übertölpelt, und beklagt mit dem ironischen Lob der Frau zwischen den Zeilen den Mangel an hervorragenden Männern (die für ihn allein im Besitz der wahren Kerntugenden sind).
Die Lektüre ist amüsant, wegen der tückischen Doppelbödigkeit, der Verflechtung von Ernst und Sarkasmus, von flüchtiger Impression und profunder Refelsion, aber auch anspruchsoll. Für Mencken war eine gute Formulierung mehr wert als eine große Wahrheit.

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Sonstige Artikel:
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